Produktionen

#bfree

a European Symphony
Connecting European Cultures through Beethoven’s 9th Symphony


Die Grenzen sind offen – ob zwischen den Ländern oder den Genres, zwischen den Sprachen oder den Instrumenten, zwischen den Alleinstellungsmerkmalen oder den Gemeinsamkeiten. Inspiriert von Beethovens 9. Sinfonie, der „Europa-Sinfonie“ kombiniert das STEGREIF.orchester Volkslieder aus Europa mit Elementen aus der 9. Sinfonie Beethovens und lässt Europa in einer Sinfonie zusammenwachsen zu einen farbenfrohen Land, das aus dem Herzen der Menschen erzählt.

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GIOVANNI. Eine Passion

Giovanni, diese große, mythische Figur ist tot, und doch kennen wir ihn und seine Umtriebe, durch die er alle Konventionen sprengte. Frauen- und Männer-Bilder, Rollenerwartungen und die Ambivalenz von Anziehung, Verführung und Übergriff stehen zur Disposition, zur Neu-Verhandlung. Das ist der Brennstoff für unsere Suche , auf der wir uns vermutlich mehr selbst begegnen als ihm. In GIOVANNI spielen das STEGREIF.orchester und die Neuköllner Oper erstmals zusammen und suchen unterschiedliche Blickwinkel auf Mozarts Oper. Die Grenze zwischen Instrumentalist*innen und Sänger*innen verschwimmt, gemeinsam geht es auf eine Reise »in die Musik hinein, die durch unsere Re-Komposition und Improvisation noch weitere Ebenen in die Geschichte webt«, wie Juri de Marco, der musikalische Leiter des STEGREIF.orchesters sagt.

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#free∃roica

Das STEGREIF.orchester liebt sie, die Freigeister, Revolutionäre und Querdenker*innen. All jene, die ihre Vorstellungen von der Welt hatten und sich nicht scheuten, diese auch zu leben. 4 Jahre nach #freebeethoven widmet sich das Orchester noch einmal dem ersten unabhängigen Komponisten der Klassikgeschichte und seiner dritten Sinfonie: Ludwig van Beethovens "Eroica" fokussiert sich ganz auf die französische Revolution und ihre Werte. Ursprünglich für Napoleon Bonaparte komponiert, entschied Beethoven jedoch schnell, dass der Tyrann kein Held der Geschichte und kein geeigneter Träger für die Symphonie sei, die selbst einen revolutionären Akt der Musikgeschichte darstellt.

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#freebrahms

Sie haben Beethoven befreit. Sie haben Schubert befreit. Jetzt kommt Johannes Brahms, das STEGREIF.orchester entstaubt seine dritte Sinfonie.

Damit eröffnet es dem Publikum ganz neue Herangehensweisen an klassische Musik. Sie sind gewürzt mit Jazz, Weltmusik und Techno. Das Ensemble spielt weder mit Noten, noch mit einem Dirigenten. Die dadurch gewonnene Freiheit schafft Raum für Improvisation und Bewegung. Der Konzertsaal, der Zuschauerraum, die Ränge, alles wird zur Bühne.

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#freeschubert

Die Große Sinfonie in C-Dur ist Franz Schuberts letzte Sinfonie...

...Gottseidank nicht die letzte, die das STEGREIF.orchester rekomponiert. Hier treffen nun ganz andere Welten auf den Klangkörper. Die richtige Uraufführung am 20.November führte zum nächsten Erfolg. Unsere Geschichte dieser Sinfonie bleibt erst versteckt, äußert sich dann aber in starken Bildern: Masse und Individuum als Thema des 1.Satzes. Das ganze Orchester präsentiert sich auf der Bühne, bis sich die versteckte Klarinette aus dem Publikum dazu äußert. 

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#freebeethoven

Ludwig van Beethovens 4. Sinfonie in B-Dur gilt trotz ihrer großen Beliebtheibt zu Beethovens Zeiten als heutzutage eher selten gespieltes Werk...

... doch das STEGREIF.orchester verwandelte sie im Gründungskonzert am 4.Oktober 2015 in ein neues Format. Der 1.Satz: Alle Musiker kommen bei düsterem Licht aus allen Winkeln, aufblühend in Beethoven Improvisationen, erinnern Sie sich immer wieder zurück ans Hauptthema. 

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#freechamber (flexible Produktion)

Ein Ensemble der Kammermusik besteht in der Regel aus zwei bis neun Spielern...

...diese Schranken kennt das STEGREIF.orchester nicht. Der STEGREIF.ansatz mit der Herausforderung ohne Noten und Dirigent zu spielen, ist hier gesetzt. Doch was heißt es weiter? STEGREIF.chamber tüftelt neben den Hauptprojekten, bei denen Sinfonien rekomponiert werden, anderweitige Werke in kleineren und flexibleren Formationen aus. 

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TRIKESTRA

Die klassische Kunstmusik ist ein Eckpfeiler der nationalen und internationalen Kulturlandschaft. Sie garantiert eine einzigartige, flächendeckende kulturelle Infrastruktur. Trotz ihrer kulturellen Relevanz ist eine abnehmende Tendenz in ihrer gesellschaftlichen Anschlussfähigkeit erkennbar. Den großen renommierten Institutionen der klassischen Musik steht die freie Szene gegenüber, die aus dem kreativen Umgang mit Traditionen neue Impulse gewinnt und deren Volumen stetig ansteigt. Während die freie Szene Flexibilität und Innovationskraft verkörpert, stehen die institutionalisierten Orchester für Kontinuität und Perfektion. Doch was passiert, führte man diese Merkmale und Kräfte zusammen? Könnten Kooperationen zwischen freier Szene und gefestigten Strukturen Inspiration, Reflexionsprozesse und Innovation befördern?

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Fotograf Header: Marvin Contessi

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