Produktion #freeschubert

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Die Große Sinfonie in C-Dur ist Franz Schuberts letzte Sinfonie...

 

...Gottseidank nicht die letzte, die das STEGREIF.orchester rekomponiert. Hier treffen nun ganz andere Welten auf den Klangkörper. Die richtige Uraufführung am 20.November führte zum nächsten Erfolg. Unsere Geschichte dieser Sinfonie bleibt erst versteckt, äußert sich dann aber in starken Bildern: Masse und Individuum als Thema des 1.Satzes. Das ganze Orchester präsentiert sich auf der Bühne, bis sich die versteckte Klarinette aus dem Publikum dazu äußert. Ein großes Aufbäumen! Jeder so laut er kann! 4 Individuen gegenüber einer großen Masse. Was bleibt ist der Mensch und ein Schubert Choral, gesungen vom ganzen Orchester erklingt.

Die Revolution mit dem Posaunisten steht vor Tür. So der 1.Satz. Im 2.Satz wird von einer fernen Welt erzählt, der hauchige Jazz-Trompeten Klang, verwoben mit hohen Gesangs-Klängen der Jazz-Sängerin an der Oboe machen neue Welten auf, bis sich 5 Bands im ganzen Raum verstecken und von verschiedenen Universen sprechen.

Doch ist es das was wir wollen? Trennung? Abspalten? Nein! Zusammen führen Sie eine musikalische Rede im unisono wodurch Sie das erklären. Oben Tanzen die Leute, während der Keller brennt. Nun geht es zur Sache, ob Polka, Techno oder Funk: es brodelt! Zur guter letzt leuchtet doch wieder Original Schubert durch die finsteren Kicks der Bassdrum. Geht es gut aus? Wir wissen es nicht…

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